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Aktuelles
05.04.2016

Am 14. März feierte Karl Alter seinen 95. Geburtstag

Einrichtungsleiterin Marion Scherer gratuliert dem rüstigen Horst Alter sehr herzlich zum 95. Geburtstag!

Karl Alter kann auf ein erfülltes und engagiertes Leben zurückblicken.

Am 19.03.1921 erblickte er in Beuren, Hessen, das Licht dieser Welt, verlebte dort eine glückliche Kindheit, besuchte die Volksschule und erlernte später den Beruf des Metall-Flugzeugbauers, den er bis zum Ausbruch des zweiten Weltkrieges mit viel Freude ausübte.

Als Soldat wurde er zum Piloten ausgebildet. Seinen Luftfahrtschein bestand er, obwohl er kein Abitur hatte, was eigentlich Voraussetzung war. Da die Ausbildung fast die gesamte Kriegszeit in Anspruch nahm, blieb er von Kampfhandlungen weitgehend verschont, wurde aber dennoch in den letzten Kriegstagen 1945 durch eine Bombe verletzt.

1945 musste er sich beruflich neu orientieren, da alle Flugzeugwerke geschlossen waren. Er war ehrgeizig und fand immer Beschäftigung, im Straßenbau, als Milchkontrolleur…

1948 heiratete er sein „Annchen“, ein „Flüchtlingsmädchen“, und im selben Jahr wurde Tochter Inge geboren. Um seiner Familie ein gutes Leben bieten zu können, suchte er sich eine besser bezahlte Arbeit und arbeitete fünfeinhalb Jahre arbeitete er im Bergwerk, was ihm sogar Spaß gemacht hat, wie er betont.

Durch einen Freund bekam er dann Kontakt zu einer Firma in Frankfurt, die Maschinen zur Papierherstellung fertigte: „Riesige Maschinen!“ Als Montagemeister richtete er sie dann ein, erst in Deutschland, dann auf der ganzen Welt, so zum Beispiel auf den Phillipinen, in Süd Afrika, Norwegen, Indien, Schweden…..

Es wurde nie langweilig, aber er war auch selten zuhause in Gensungen, wo sich die Familie inzwischen ein Haus gekauft hatte. 

Nie langweilig, das sollte sich auch nicht ändern, nachdem er mit 63 Jahren in den Ruhestand ging. Der Garten wurde sein erstes Hobby, voller Elan machte er Obstwein. Aber das genügte ihm nicht. Er war voller Tatendrang, arbeitete ehrenamtlich beim VDK, wurde Vorsitzender und ist immer noch Ehrenvorsitzender. Auch im Handballverein war er aktiv, verkaufte zum Beispiel Brötchen und Bier bei den Heimspielen, war begeisterter Segelflieger und nicht zuletzt ehrenamtlicher Mitarbeiter beim „Archiv“ in Gensungen …

Für sein gesellschaftliches Engagement wurde er sogar vom Land Hessen ausgezeichnet!

Seit 7.August 2015 wohnt Karl Alter im Haus St. Michael in Kirchberg, erst gemeinsam mit seiner lieben Frau, die leider im Januar 2016 verstarb und seinen Geburtstag nicht mehr miterleben konnte.

Die Einrichtungsleitung und das gesamte Team und alle Bewohner gratulieren sehr herzlich!

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21.03.2016

Handwerks- und Gewerbeschau in Dickenschied am 10. April

Am Sonntag, dem 10. April, wird sich unser Haus St. Michael auf der Gewerbeschau mit einem Infostand  in Dickenschied präsentieren. In der Zeit zwischen 11 und 18 Uhr finden sie Marion Scherer mit Team im Pfarrhaus der katholischen Kirche "14 Nothelfer", Lindenschieder Straße.



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11.01.2016

Nikolaus besuchte auch Haus St. Michael in Kirchberg

Bewohnerin Maria Oenning mit Nikolaus Gerhard Hillen (Mitglied im Seniorenbeirat Kirchberg)

Am 5. Dezember wurde die erste Nikolausfeier im Haus St. Michael mit  Bewohnern, Angehörigen und Mietern der Appartements des Betreuten Wohnens gefeiert.

Mit selbst gebackenen Waffeln, Kuchen, Kaffee und Glühwein wurde es ein gemütlicher und besinnlicher Nachmittag. Es wurden Weihnachtslieder gesungen, die an der Mundharmonika von Fred Altgeld, Ehemann unserer Bewohnerin Marianne Altgeld, begleitet wurden. Auch die Tochter einer weiteren Bewohnerin, Gaby Schwabenland-Altgeld, brachte viel Freude durch die Lesung einer Weihnachtsgeschichte.

Sehr herzlich Willkommen wurde dann Bischof Gerhard Hillen, Mitglied im Seniorenbeirat Kirchberg, mit einer Lesung der „Nikolausgeschichte“.
Über die im Anschluss verteilten Gaben freuten sich alle Anwesenden sehr.
Der schöne Nachmittag klang mit viel Gesang von weiteren Weihnachtsliedern aus.

Vielen Dank an Bischof Nikolaus und Alle, die dieses schöne Fest möglich gemacht haben

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17.12.2015

Gretel Ihmer feierte im Kreise ihrer Lieben den 95. Geburtstag

Am 29.10.2015 wurde Gretel Ihmer 95 Jahre alt und konnte bei bester Gesundheit viele Gratulanten begrüßen, u. a. den Stadtbürgermeister Udo Kunz.

Die Jubilarin wurde in Kirchberg geboren und verbrachte ihr ganzes Leben in der kleinen Hunsrückstadt.

Sie machte eine Lehre als Einzelhandelskauffrau bei der Kirchberger Firma Rüdinger, war Buchhalterin in der Brauerei Fuchs, dann in der Schwanenapotheke und für die Verbandsgemeinde in Kirchberg viele Jahre tätig.

Sie führt bis zum heutigen Tag ein sehr aktives Leben, trieb in der Vergangenheit viel Sport und malte gerne  Natur- und Blumenbilder. Sie war seit ihrem 7. Lebensjahr im TuS-Kirchberg aktiv, später im Kegelclub und im ev. Kirchenchor Kirchberg und sie ist Ehrenmitglied im Musikverein Kirchberg.

Im Haus St. Michael, die rüstige Jubilarin lebt in der Hausgemeinschaft Klara, beteiligt sie sich an allen Aktivitäten, besonders gerne beim gemeinsamen Singen und den angebotenen Gesellschaftsspielen.

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13.11.2015

Teilen schenkt Freude

Zu einem Wortgottesdienst in der Kapelle im kürzlich eröffneten Haus St. Michael hatte Einrichtungsleiterin Marion Scherer nicht nur alle Bewohner herzlich eingeladen, sondern auch die Kinder der gleichnamigen KiTa in Kirchberg.

22 Jungen und Mädchen aus der mittleren Gruppe im Alter von 5 Jahren kamen gerne mit ihrer Leiterin, Ulrike Hansen, und allen betreuenden Erzieherinnen zum Gottesdienst in die hauseigene Kapelle.

Hans Rith, Pfarrer i. R., erzählte kurzweilig und kindgerecht die Geschichte vom heiligen St. Martin, der als 18jähriger Ritter seinen Mantel mit einem Bedürftigen teilte, und nahm Bezug auf die heutige Zeit. Gemeinsam mit Alt und Jung sang er die bekannten St. Martinslieder, die er und Ulrike Hansen auf der Gitarre begleiteten.

Auch die Gäste von der KiTa St. Michael hatten etwas mitgebracht, dass das Thema Teilen allen Anwesenden anschaulich näherbrachte: das Märchen vom Sterntaler, gespielt auf einer kleinen Bühne mittels einer Puppe, die von den Kindern bewegt wurde.

„In unserem christlich geprägten Haus als Altenhilfeeinrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz sind uns solche themenbezogenen Gottesdienste sehr wichtig. Der heutige zum Gedenken an den heiligen St. Martin hat gerade gemeinsam mit den Kindern und unseren Bewohnern viel Freude gebracht", erklärte Marion Scherer.

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12.10.2015

Bischof Ackermann weiht Haus St. Michael ein

Schwester Elsa Kuriyadath, Bruder Bonifatius Faulhaber, Dr. Matthias Bussmann, Joachim Domann, Marion Scherer und Dechant Ludwig Krag (v.l.n.r.) freuten sich mit der kleinen Guilia darüber, den Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann (5. v. l.) zur Einweihung des Hauses St. Michael in Kirchberg begrüßen zu können.

Das Haus St. Michael in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Kirchberg/Hunsrück feierte am 28. September 2015 seine offizielle Einweihung. Nach einer Pontifikalmesse mit dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann schlossen sich ein Festakt und die Einsegnung des Hauses an. Am Vorabend des Patrozinums der Kirchberger Pfarrgemeinde St. Michael waren fast 300 geladene Gäste und Gottesdienstbesucher gekommen, um die Einweihung gemeinsam zu feiern.

Weitere Zelebranten der Heiligen Messe neben Bischof Ackermann waren Dechant Ludwig Krag, Bischofskaplan Marco Weber, Diakon Bruder Bonifatius Faulhaber, Pater Thomas Pittapillil, Pater George Parekandathil, Pater Dr. Josef Thakathuveettil und Pater Michael Knappe. In seiner Predigt ging Bischof Ackermann auf die Bedeutung des Erzengels Michael als Bote der Liebe Gottes ein: „Ich wünsche Ihnen, dass Mitarbeiter und Bewohner im Haus St. Michael füreinander Boten der Liebe Gottes sind."

Beim anschließenden Festakt hielten der Erste Kreisbeigeordnete Reinhard Klauer, Verbandsgemeindebürgermeister Harald Rosenbaum sowie Stadtbürgermeister Udo Kunz die Grußworte. Alle betonten, dass das Haus St. Michael eine Versorgungslücke in Kirchberg schließt und freuten sich, dass nach vielen Anläufen dieses wichtige Projekt nun umgesetzt werden konnte. Architekt Martin Rieger von sander.hofrichter architekten aus Ludwigshafen übergab dann ganz traditionell den symbolischen Schlüssel an den Bauherrn und wünschte der Einrichtung gutes Gelingen. Bruder Bonifatius stellte anschließend auch den Konvent der „Missionarinnen der Eucharistie" vor. Die drei Schwestern leben in Kirchberg und tun im Haus St. Michael Dienst. Danach hatten die Gäste die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss auszutauschen und die Senioreneinrichtung zu besichtigen.

„Wir freuen uns sehr, heute in diesem feierlichen Rahmen die Einweihung des Hauses St. Michael begehen zu können", erklärte Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. „In enger Kooperation mit Landkreis, Stadt, Verbandsgemeinde und weiteren Kooperationspartnern können wir hier nun ein tragfähiges Angebot zu Leben und Wohnen im Alter machen."

Das Haus St. Michael bietet 59 Plätze (10 Zweibett- und 39 Einbettzimmer) und arbeitet nach einem so genannten Hausgemeinschaftsprinzip. Dieses Konzept führt die Bereiche Hauswirtschaft, Pflege und soziale Betreuung ideal zusammen und erinnert an das Zusammenleben in der Familie. Es gibt insgesamt vier Hausgemeinschaften mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten.

Im August dieses Jahres haben die ersten Bewohner die Einrichtung bezogen. Auch fünf der insgesamt sieben Appartements für Betreutes Wohnen sind bereits vermietet. Zur Vereinbarung individueller Beratungs- und Besichtigungstermine steht Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Marion Scherer unter der Telefonnummer (06763) 303362-0 gerne zur Verfügung.

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24.07.2015

Lehrgangsangebot "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" in Bad Kreuznach

Das Institut "inversa" und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bieten den nächsten Lehrgang "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" an.
Es handelt sich hierbei um einen zertifizierten Lehrgang mit einem Umfang von 170 Unterrichtseinheiten, zweimal wöchentlich (MI + FR) finden Tagesseminare statt, parallel absolvieren die Teilnehmer 80 Stunden Praktikum in Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Der dreimonatige Lehrgang entspricht den Anforderungen des Betreuungsassistenten nach §87b und wird gefördert durch die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein), Rentenversicherungsträger und europäische Fördergelder (Prämiengutschein/Qualischeck).
Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Der gewohnte Tagesablauf soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben - sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. In der Qualifizierungsmaßnahme werden auch pflegerisches Basiswissen, ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Betreuung vermittelt.

"Nach einer weiteren Gesetzesänderung sind die Chancen für Alltagsbegleiter so gut wie nie zuvor, denn es bieten sich immer mehr Arbeitsbereiche", berichtet Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes "inversa", das solche Lehrgänge seit 2008 erfolgreich in Dillenburg, Wiesbaden, Zollhaus und Bad Kreuznach durchführt. Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben.

Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.
Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kursleitung Andrea Stoffel 0170/3217007, www.inversa-altenhilfe.de

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