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Aktuelles
12.10.2015

Bischof Ackermann weiht Haus St. Michael ein

Schwester Elsa Kuriyadath, Bruder Bonifatius Faulhaber, Dr. Matthias Bussmann, Joachim Domann, Marion Scherer und Dechant Ludwig Krag (v.l.n.r.) freuten sich mit der kleinen Guilia darüber, den Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann (5. v. l.) zur Einweihung des Hauses St. Michael in Kirchberg begrüßen zu können.

Das Haus St. Michael in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in Kirchberg/Hunsrück feierte am 28. September 2015 seine offizielle Einweihung. Nach einer Pontifikalmesse mit dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann schlossen sich ein Festakt und die Einsegnung des Hauses an. Am Vorabend des Patrozinums der Kirchberger Pfarrgemeinde St. Michael waren fast 300 geladene Gäste und Gottesdienstbesucher gekommen, um die Einweihung gemeinsam zu feiern.

Weitere Zelebranten der Heiligen Messe neben Bischof Ackermann waren Dechant Ludwig Krag, Bischofskaplan Marco Weber, Diakon Bruder Bonifatius Faulhaber, Pater Thomas Pittapillil, Pater George Parekandathil, Pater Dr. Josef Thakathuveettil und Pater Michael Knappe. In seiner Predigt ging Bischof Ackermann auf die Bedeutung des Erzengels Michael als Bote der Liebe Gottes ein: „Ich wünsche Ihnen, dass Mitarbeiter und Bewohner im Haus St. Michael füreinander Boten der Liebe Gottes sind."

Beim anschließenden Festakt hielten der Erste Kreisbeigeordnete Reinhard Klauer, Verbandsgemeindebürgermeister Harald Rosenbaum sowie Stadtbürgermeister Udo Kunz die Grußworte. Alle betonten, dass das Haus St. Michael eine Versorgungslücke in Kirchberg schließt und freuten sich, dass nach vielen Anläufen dieses wichtige Projekt nun umgesetzt werden konnte. Architekt Martin Rieger von sander.hofrichter architekten aus Ludwigshafen übergab dann ganz traditionell den symbolischen Schlüssel an den Bauherrn und wünschte der Einrichtung gutes Gelingen. Bruder Bonifatius stellte anschließend auch den Konvent der „Missionarinnen der Eucharistie" vor. Die drei Schwestern leben in Kirchberg und tun im Haus St. Michael Dienst. Danach hatten die Gäste die Möglichkeit, sich bei einem Imbiss auszutauschen und die Senioreneinrichtung zu besichtigen.

„Wir freuen uns sehr, heute in diesem feierlichen Rahmen die Einweihung des Hauses St. Michael begehen zu können", erklärte Bruder Bonifatius Faulhaber, Vorstandsvorsitzender der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. „In enger Kooperation mit Landkreis, Stadt, Verbandsgemeinde und weiteren Kooperationspartnern können wir hier nun ein tragfähiges Angebot zu Leben und Wohnen im Alter machen."

Das Haus St. Michael bietet 59 Plätze (10 Zweibett- und 39 Einbettzimmer) und arbeitet nach einem so genannten Hausgemeinschaftsprinzip. Dieses Konzept führt die Bereiche Hauswirtschaft, Pflege und soziale Betreuung ideal zusammen und erinnert an das Zusammenleben in der Familie. Es gibt insgesamt vier Hausgemeinschaften mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten.

Im August dieses Jahres haben die ersten Bewohner die Einrichtung bezogen. Auch fünf der insgesamt sieben Appartements für Betreutes Wohnen sind bereits vermietet. Zur Vereinbarung individueller Beratungs- und Besichtigungstermine steht Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Marion Scherer unter der Telefonnummer (06763) 303362-0 gerne zur Verfügung.

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24.07.2015

Lehrgangsangebot "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" in Bad Kreuznach

Das Institut "inversa" und die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz bieten den nächsten Lehrgang "Alltagsbegleiter in der Altenhilfe" an.
Es handelt sich hierbei um einen zertifizierten Lehrgang mit einem Umfang von 170 Unterrichtseinheiten, zweimal wöchentlich (MI + FR) finden Tagesseminare statt, parallel absolvieren die Teilnehmer 80 Stunden Praktikum in Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Der dreimonatige Lehrgang entspricht den Anforderungen des Betreuungsassistenten nach §87b und wird gefördert durch die Agentur für Arbeit (Bildungsgutschein), Rentenversicherungsträger und europäische Fördergelder (Prämiengutschein/Qualischeck).
Der aktive Einbezug der zu betreuenden Personen in die Lebens-, Freizeit- und Alltagsgestaltung stehen im Mittelpunkt. Der gewohnte Tagesablauf soll dabei so lange wie möglich erhalten bleiben - sowohl zu Hause als auch nach dem Umzug in ein Pflegeheim. In der Qualifizierungsmaßnahme werden auch pflegerisches Basiswissen, ernährungswissenschaftliche Grundkenntnisse sowie rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte der Betreuung vermittelt.

"Nach einer weiteren Gesetzesänderung sind die Chancen für Alltagsbegleiter so gut wie nie zuvor, denn es bieten sich immer mehr Arbeitsbereiche", berichtet Andrea Bender-Nickel, Geschäftsführerin des Institutes "inversa", das solche Lehrgänge seit 2008 erfolgreich in Dillenburg, Wiesbaden, Zollhaus und Bad Kreuznach durchführt. Der Kurs richtet sich an engagierte Personen, die Interesse an der Alltagsbegleitung von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen haben.

Nach Abschluss des Lehrgangs ergeben sich Betätigungsfelder in der Betreuung zu Hause, der stationären Pflege, der Tages- und Kurzzeitpflege oder in ambulanten Wohngemeinschaften.
Termine für Erstgespräche sowie weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Kursleitung Andrea Stoffel 0170/3217007, www.inversa-altenhilfe.de

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16.06.2015

"Tag der offenen Türen" am Haus St. Michael

Am Samstag, 18. Juli 2015, findet von 10 bis 16 Uhr ein "Tag der offenen Türen" am Haus St. Michael in der Konrad-Adenauer-Str. 36 in Kirchberg statt. Interessierte haben die Möglichkeit, die Senioreneinrichtung mit ihren Pflegebereichen und den Appartements für Betreutes Wohnen zu besichtigen und mit Einrichtungsleiterin Marion Scherer ins Gespräch zu kommen.

Auch für das leibliche Wohl ist mit einem Mittagstisch sowie Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Zum Frühschoppen zwischen 11 und 13 Uhr spielt der Musikverein Kirchberg und am Nachmittag wird eine Kindertanzgruppe die Besucher unterhalten. Wir möchten alle Interessierten herzlich zum "Tag der offenen Türen" in die Einrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz einladen. 

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27.04.2015

Vortrag am 5. Mai

Am Dienstag, 5. Mai 2015, laden die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz um 18 Uhr zu einem Vortrag in den Rathauskeller, Marktplatz 5 in 55481 Kirchberg ein. Nach der Begrüßung durch Stadtbürgermeister Udo Kunz wird die künftige Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Marion Scherer die neue Senioreneinrichtung "Haus St. Michael" vorstellen. Dabei werden insbesondere das im Haus umgesetzte Hausgemeinschaftskonzept und alle weiteren Leistungen und Angebote thematisiert. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

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15.04.2015

Haus St. Michael liegt im Plan –

Marion Scherer (5. v. l.) wird künftig die Einrichtungs- und Pflegedienstleitung des Hauses St. Michael übernehmen. Beim Rundgang mit dabei (v. l. n. r.): Bruder Bonifatius Faulhaber (Vorstandsvorsitzender Franziskanerbrüder), Dr. Matthias Bussmann (Geschäftsführender Vorstand Franziskanerbrüder), Domenica Scheit (sander.hofrichter architekten), Joachim Domann (Geschäftsführender Vorstand Franziskanerbrüder), Stadtbürgermeister Udo Kunz, Pastor Ludwig Krag und Harald Kaspar vom Seniorenbeirat

Die Senioreneinrichtung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz in der Konrad-Adenauer-Str. 36 in Kirchberg/Hunsrück liegt nach wie vor gut im Zeitplan, so dass der geplanten Eröffnung im August 2015 derzeit nichts im Weg steht. Bei einem Rundgang mit Stadtbürgermeister Udo Kunz, Pastor Ludwig Krag und Harald Kaspar vom Seniorenbeirat der Verbandsgemeinde Kirchberg, stellten die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz nicht nur den aktuellen Bautenstand, sondern auch die künftige Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Marion Scherer vor.

Die 41-jährige examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin wohnt in einem Nachbarort und ist gut in der Region vernetzt. Von 1994 bis 2010 war sie in der Hunsrück-Klinik in Simmern tätig und hat während dieser Zeit eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung absolviert. Seit 2011 ist sie für die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz tätig und arbeitet als Assistentin der Pflegedirektion im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach.

„Ich fühle mich im Hunsrück tief verwurzelt und freue mich darauf, diese neue Aufgabe zu übernehmen. Hier kann ich meine bisherigen Berufserfahrungen ideal einbringen und beim Aufbau eines attraktiven Wohn- und Betreuungsangebotes für ältere Menschen mitwirken“, erklärt Marion Scherer.

Das Haus St. Michael bietet 59 Plätze (10 Zweibett- und 39 Einbettzimmer) und wird nach einem so genannten Hausgemeinschaftsprinzip arbeiten. Dieses Konzept führt die Bereiche Hauswirtschaft, Pflege und soziale Betreuung ideal zusammen und erinnert an das Zusammenleben in der Familie. Es wird insgesamt vier Hausgemeinschaften mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Demenz, Schwerstpflegebedürftigkeit oder somatisch bedingter Hilfebedarf geben. Darüber hinaus wird die Einrichtung auch sieben Appartements für Betreutes Wohnen bieten. Hier finden Senioren, die noch weitgehend selbständig leben möchten, Wohnungen in einer Größe zwischen 44 und 59 qm² vor.

Zur Vereinbarung individueller Beratungs- und Besichtigungstermine steht Marion Scherer unter der Telefonnummer (06763) 3033620 gerne zur Verfügung. Am Samstag, 18. Juli 2015, ist auch ein „Tag der offenen Türen“ geplant, an dem die Bevölkerung das Haus besichtigen kann.

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03.09.2014

Nächster Baufortschritt am Haus St. Michael

GfV Joachim Domann (l.) und Polier Roland Günster mit den vorgefertigten Bädern.

Heute stand ein weiterer Meilenstein an der Baustelle des Hauses St. Michael in Kirchberg an: 12 Bäder für das 1. Obergeschoss wurden sozusagen am Stück geliefert. „Beim Bau von Seniorenheimen oder Krankenhäusern geht man immer mehr dazu über, solche Komplettlösungen einzubauen. Hierbei handelt es sich um einen Quader, der bereits komplett gefliest ist und beim dem auch die Sanitärobjekte schon vormontiert wurden.“, erklärt Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

Mithilfe eines Krans sorgte Polier Roland Günster von der Firma Dillig dafür, dass die Bäder in den richtigen Räumen platziert wurden. Dort bleiben sie zunächst einmal gut verpackt stehen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden sie dann genau in den dafür vorgesehenen Bereich eingepasst und die Anschlussarbeiten werden erledigt.

Insgesamt ist der Baufortschritt des Hauses St. Michael in der Konrad-Adenauer-Straße 36 im Plan, der Bezug ist für Juli 2015 vorgesehen. Auf dem Grundstück mit einer Größe von 3.805 Quadratmetern entsteht eine moderne Wohn- und Pflegeeinrichtung mit 59 Plätzen und sieben Appartements für Betreutes Wohnen. 

Neben dem stationären Wohnangebot soll das Haus St. Michael auch zahlreiche Serviceleistungen in die Gemeinde hinein wie Beratungsangebote, Bereitstellung von Alltagshilfen im Wohngebiet, Angebote zur sozialen Integration oder die Förderung der Nachbarschaftshilfe anstoßen und begleiten. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit ansässigen Pflegediensten und weiteren Kooperationspartnern ausdrücklich gewünscht und geplant.

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12.05.2014

Spatenstich am Haus St. Michael in Kirchberg

Stadtbürgermeister Udo Kunz, MdL Alexander Licht (CDU), MdL Bettina Brück (SPD), 1.Kreisbeigeordneter Reinhard Klauer, VG-Bürgermeister Harald Rosenbaum, Joachim Domann (Geschäfsführender Vorstand der Franziskanerbrüder), Pastor Ludwig Krag und die künftige Einrichtungsleiterin Karola Tillewein (1. Reihe von r. n. l.) packten beim Spatenstich für das Haus St. Michael gerne mit an.

Auch wenn das Wetter nicht ganz mitgespielt hat und die Grußworte deshalb in die Stadthalle verlegt werden mussten: Die Freude über den Spatenstich der Senioreneinrichtung „Haus St. Michael" in Kirchberg konnten Wind und Regen nicht trüben. Zahlreiche Gäste waren der Einladung der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz gefolgt, um den offiziellen Start der Bauphase in der Konrad-Adenauer-Straße 36 mitzuerleben.

Die franziskanische Ordensgemeinschaft mit Stammsitz in Hausen/Wied hat das Grundstück mit einer Größe von 3.805 Quadratmetern im Juni 2012 von der Stadt Kirchberg erworben, die Baugenehmigung wurde im November 2013 erteilt. Nach derzeitigem Stand ist der Bezug der Einrichtung für Juli 2015 geplant. Die Baukosten für das Objekt belaufen sich auf rund 7 Millionen Euro, davon werden 300.000,-- Euro durch eine Förderung des Deutschen Hilfswerks abgedeckt.

In den verschiedenen Grußworten von Architekt Martin Rieger (Architekturbüro sander.hofrichter), Stadtbürgermeister Udo Kunz, Verbandsgemeindebürger-meister Harald Rosenbaum, MdL Alexander Licht (CDU), MdL Bettina Brück (SPD), dem Ersten Beigeordneten des Landkreises Reinhard Klauer und Pastor Ludwig Krag wurde die Zukunftsfähigkeit der Einrichtung und ihre Bedeutung für die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in Kirchberg und Umgebung immer wieder betont.

„Wir sind sehr froh darüber, hier in enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus Landkreis, Verbandsgemeinde und Stadt eine moderne Einrichtung bauen zu können, die qualitativ hochwertige Pflege auf Grundlage eines christlichen Menschenbildes bieten wird", so Joachim Domann, Geschäftsführender Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

Das Haus St. Michael verfügt über 59 Plätze und wird nach einem so genannten Hausgemeinschaftsprinzip arbeiten, bei dem die Bewohner in familienähnlichen Strukturen zusammenleben. Besonderen Wert legt der Träger auf die Seelsorge in seinen Einrichtungen. Deshalb wird im Haus St. Michael auch ein Konvent indischer Schwestern leben und arbeiten. Darüber hinaus werden auch sieben Appartements für Betreutes Wohnen gebaut, mit einer jeweiligen Größe zwischen 44 und 59 Quadratmetern.

Neben dem stationären Wohnangebot soll das Haus St. Michael auch zahlreiche Serviceleistungen in die Gemeinde hinein wie Beratungsangebote, Bereitstellung von Alltagshilfen im Wohngebiet, Angebote zur sozialen Integration oder die Förderung der Nachbarschaftshilfe anstoßen und begleiten. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit ansässigen Pflegediensten und weiteren Kooperationspartnern ausdrücklich gewünscht und geplant.

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