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Bundesfreiwilligendienst oder Freiwilliges Soziales Jahr- beides ermöglicht Einblicke ins spätere Berufsleben

Stefanie Drückhammer ist 32 Jahre alt und kommt aus Kirchberg. Die junge Frau hat zwei Kinder und war zuletzt als Reinigungskraft in der Altenhilfeeinrichtung St. Michael in Kirchberg tätig. Als die Kolleginnen aus der Pflege sie fragten, ob sie nicht Interesse hätte, in diesen Bereich zu wechseln, hat sie nicht lange gezögert und sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes als Bufdi in der Einrichtung beworben.

Jetzt arbeitet sie bereits seit August letzten Jahres als Bufdi und unterstützt ihre Kollegen bei der Pflege und Betreuung von insgesamt rund 55 Seniorinnen und Senioren des Altenheims. Sie hilft mit bei der Grundpflege, beim Essen anreichen oder in der Betreuung. „Früher war ich eher schüchtern, jetzt habe ich gelernt auf Menschen zuzugehen. Mir gefällt es wenn die Senioren zufrieden und gut gelaunt sind“, so Steffi Drückhammer. Ihr Dienst ist in Schichten aufgeteilt. Entweder Frühdienst von 6:30-14:00 Uhr oder Spätdienst von 14:00-21:00 Uhr. Einmal im Monat nimmt sie an einem digitalen Bildungstag in Koblenz teil, bei dem sich alle Bufdis via Zoom treffen und sich zu bestimmten Themen austauschen. “Ich kann jedem nur empfehlen ein Jahr als Bufdi zu arbeiten, wenn man in einen Beruf reinschnuppern möchte,“ ergänzt Steffi Drückhammer.

Ähnliches betont Sophie Stehle aus Kirchberg. Die 17-jährige absolviert derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr im Seniorenheim St. Michael. Nach einem vorangegangenen Schulpraktikum in der Einrichtung, welches sie auf Empfehlung von Freunden gemacht hatte, war sie sofort von der Idee eines FSJ begeistert. Auch sie hilft in der Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner sowie in der Betreuung. „Ein besonderes Highlight war das letzte gemeinsame Grillfest, bei dem die Senioren und Kollegen besonders gut gelaunt waren“, erinnert sie sich. Aufgrund des Jungendschutzgesetzes sind ihre Arbeitszeiten begrenzt. Die Frühschicht beginnt um 6:30 und dauert bis 15:30 und die Spätschicht geht von 11:00-20:00 Uhr.

„Bei allen Fragen stehen wir unseren Bufdis und FSJtlern immer mit Rat und Tat zu Seite. Sie können während ihres einjährigen Praktikums vielfältige Einblicke in den Bereichen Pflege, Betreuung sowie Hauswirtschaft erlangen und sich im Anschluss entsprechend entscheiden, was ihnen am meisten liegt oder Spaß macht“, so Cindy Meilick, Einrichtungsleitung Haus St. Michael.

Bufdis und auch FSJtler erhalten während ihres einjährigen Praktikums eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro im Monat. Beide Frauen werden ab August dieses Jahres eine einjährige Ausbildung als Altenpflegehelferin an der BBS in Simmern beginnen und hoffen schließlich auf einen Festvertrag im Haus St. Michael. Haben auch Sie Interesse an einem Bundesfreiwilligendienst oder FSJ, dann bewerben Sie sich gerne unter www.puricelli-stift/karriereportal.de

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